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Eine herrliche Reiseroute auf der Spitze, die mehrmals die Konflikte des ersten Weltkrieges erlebte.

Das Mandrone ist ein ausserordentlicher Panorama-Balkon, mit 360 Grad Ansicht, von Cevedale Massif zu Presanella; von dort kann man den Horizont bewundern und versteht man die strategische Bedeutung während des ersten Weltkrieges und die zahlreiche Kämpfe für seine Eroberung zwischen die Österreicher und die Italiener.

Es wird empfohlen, der Aufstieg in zwei Tagen aufzuteilen, mit Übernachtung in der Garibaldi Hütte. Die Strecke auf  Vedretta del Pisgana und den Felsen des südwestlichen Kamms  von Berg Mandrone ist nur für erfahrene Bergsteiger oder für diejenigen, die von den Bergführer begleitet sind.

Am ersten Tag, steigt man mit dem Auto von Temù zu Malga Caldea und von hier, auf der Strasse, entlang der Seen des  Avio Tals und dann auf einem gut beschilderten Wanderwege erreicht man die Garibaldi Hütte.
Hinter dem Gebäude steigt man entlang dem Weg der, zwischen den Steinen, unter Punta Nino Calvi und Bocchetta Alta führt, und nach einer weiten Mulde, zwischen grossen Steinblöcke wieder hinaufsteigt.

Sobald man am Pass ankommt,  setzt man bis zu m Gletscher fort, biegt man nach rechts und, immer in grosser Höhe, folgt man einem ebenen Weg unter dem Gipfel des Venerocolo und  Tredicesima Pass, Berg  Narcanello und seinen Granitzinnen . Man setzt noch in grosser Höhe fort und acht man auf die zahlreiche Felsspalten in Fahrtrichtung, und nach einer Schneeerhebung, kommt man nach dem nördlichen Mulde von Berg Venezia: biegt man noch rechts und erreicht man den ausgedehnten Sattel zwischen Berg Venezia und Berg Mandrone, das Valletta Pass.

Kurz vor dem Punkt des Passes gegenüber dem Gipfel des Mandrone biegt man links, nach Norden, in Richtung dem Fuss der Felsen dem westlichen Vorgipfel von Berg Mandrone. Man folgt der Schnee bis zum höchsten Punkt; zunächst steigt man auf Trümmer  und Steinbrüche, dann biegt man links bis zu den Felsen des südwestlichen Kamms . Nach einem ersten einfachen Gefälle und einer zweiten ausgesetzteren Strecke, erreicht man den westlichen Vorgipfel. Man folgt dem luftigen Panorama-Kamm bis zum Gipfel.

Der Abstieg erfolgt auf den gleichen Felsen wie der Aufstieg.

Topografische Karte: IGM Massstab 1:25.000 “Temù”

aus der Spalte “Zaino in Spalla”, veröffentlicht von Fausto Camerini auf Bresciaoggi

Streckenzeiten

5.00 h

Alltemeiner hohenunterschied

800 mt

Difficoltà

PD


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